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Ratgeber Allgemein

Woran erkenne ich alternde Haut?

In der Regel macht sich alternde Haut zunächst durch feine Falten und Linien bemerkbar. Meistens sind die sensiblen Hautpartien rund um Augen und Lippen zuerst betroffen – aber auch auf der Stirn zeigen sich oftmals früh erste Anzeichen von Hautalterung. Mit den Jahren werden aus feinen Linien und Fältchen immer tiefere Falten, und sie entstehen an immer mehr Stellen im Gesicht. Etwa in Form von sog. Nasolabialfalten zwischen Nase und Mund oder als Marionettenfalten zwischen Mundwinkeln und Kinn. Falten sind nur das sichtbarste Zeichen alternder Haut. Mit zunehmender Zeit wird die Haut auch trockener und schlaffer, sie verliert ihre Elastizität und Geschmeidigkeit. Zudem neigt sie dann verstärkt zur Bildung von Schlupflidern, Altersflecken, Augenringen und Tränensäcken.

Im Augenbereich entstehen Lachfältchen und verstärkt Tränensäcke, Augenringe sowie Schupflider.

Um die Lippen entstehen Raucherfältchen und zwischen Mundwinkeln und Kinn bilden sich Marionettenfalten.

Im Wangenbereich geht Volumen verloren und zwischen Nase und Mundwinkeln entstehen Nasolabialfalten. 

Zornesfalten an der Nasenwurzel und horizontale Falten auf der Stirn prägen das Gesicht.

Was sind die Ursachen für alternde Haut?

Das Zusammenspiel von genetischen und externen Faktoren ist für alternde Haut verantwortlich. Als Hauptursache der Hautalterung gelten freie Radikale, die Zellen und DNA schädigen. Auch werden Proteine wie z.B. Kollagen abgebaut, die für eine glatte Haut sorgen. Die Menge an Antioxidantien, die die Konzentration von freien Radikalen reduzieren, nimmt mit fortschreitenden Alter ab, der Regenerationsprozess der Haut verlangsamt sich, und das Unterhautfettgewebe mit seinem auspolsternden Effekt wird immer weniger. Verstärkend kommt der schädigende Einfluss von äußeren Faktoren hinzu, wie vor allem der UV-Strahlung.

Die Regenerationsphasen der Haut verlängern sich.

Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich der sich der Regenerationsprozess der Haut. Bereits ab Mitte 20 verlangsamt sich im gesamten Körper die Geschwindigkeit der Zellteilung – so auch in der Haut. Bei jüngeren Menschen teilen sich die Zellen etwa alle 27 Tage, bei älteren Menschen etwa alle 60 Tage. Der verlangsamte Zellerneuerungsprozess lässt die Haut stumpfer und weniger frisch wirken.

Der gefährlichste externe Faktor für die Hautalterung: UV-Strahlung.

Externe Faktoren können die natürliche Hautalterung massiv beschleunigen. Neben dem Rauchen gehört hierzu vor allem die UV-Strahlung. Diese führt in der Haut zur Bildung von freien Radikalen, die ein hohes energetisches Potenzial besitzen und deshalb großen Schaden anrichten können.
Die freien Radikalen können Kollagenfasern oder Fettmoleküle zerstören sowie das Erbgut schädigen.